Fechten ist wie Tanzen



Von vielen wird die Sportart deshalb so bewundert, da sie eine ganz besondere Leichtigkeit und Eleganz nach Außen trägt. Scheinbar mühelos gleiten die Kontrahenten über die Bahn und das Auge kann den flinken Bewegungen der Waffen kaum folgen.

Fechten ist ein Sport der Körpergefühl und Konzentration erfordert – ähnlich wie auch das Tanzen. Auch wenn man sich hier ohne Musik bewegt, gibt es Parallelen zum Paartanz. Aktion und Reaktion auf die Bewegungen des Partners sind von zentraler Bedeutung und bilden die Basis eines ausgewogenen Kampfes.

Auch die Kunst hat das Fechten schon lange für sich entdeckt, so werden beispielsweise in Operninszenierungen Szenen eingebaut, in denen die Protagonisten komplizierte Arien singen müssen und gleichzeitig den Degen schwingen. Beispielsweise im Rahmen der Salzburger Festspiele ließ das Ehepaar Herrmann die Tenöre während des „Cosi van tutte“ die Grundzüge der Fechtkunst präsentieren.

Aber auch Madonna scheint vom Fechten fasziniert. Für ihr Video zu „Die another day“ ließ auch sie professionelle Fechterinnen auftreten und rückte den ästhetischen Sport so in den Fokus der Medienaufmerksamkeit. Und auch andere Künstler binden gerne Fechtkämpfe in ihre Live-Shows ein.

Fechten ist Kulturgut und findet so mit Recht einen Platz in Oper und Musikszene. Apropos Musik: eine Fechtausrüstung ist nicht ganz günstig. Bei Music Magpie können Sie beispielsweise alte CDs, DVDs und Videospiele wieder in bares Geld verwandeln. So schaffen Sie Platz für glänzende Siegerpokale und sammeln das nötige Kleingeld für die Ausrüstung.


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